Eigenbluttherapie

(Therapie mit modifiziertem Eigenblut)

– Wenn das Abwehrsystem ihres Körpers Hilfe braucht

 

Wichtig ist, dass der Körper “Fremde” und “Eigene” Strukturen unterscheidet. Krankheitserreger sollen ja schließlich vom Abwehrsystem angegriffen werden.

Die Angreifer schaden, wenn sie auf körpereigene Strukturen zerstörerisch reagieren. Der Naturheilkunde ist seit Jahrhunderten bekannt, dass “körpereigene Säfte” Eigenblut und Eigenurin bewährte Grundstoffe für homöopathische Zubereitungen sind. Sie wirken stärkend und regulierend auf das Immunsystem.

In meiner Praxis bekommen sie aus ihrem Kapillar-Blut (aus der Fingerkuppe entnommen) ein homöopathisches Mittel zur Einnahme. Somit kann die Information ihres eigenen Blutes ordnend auf ihr Immunsystem wirken.

Bei folgenden immunologisch bedingten Erkrankungen ist eine Eigenblut-Therapie empfehlenswert :

  • Heuschnupfen
  • allergisch bedingtes Asthma
  • Neurodermitis
  • Kontaktallergie (zum Beispiel auf nickelhaltigen Schmuck, Tierhaare, Staub)
  • Krankheiten aus dem rheumatischen Formenkreis
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Schuppenflechte